Donnerstag, 27.08.2009
Lesenswerte Links
Freitag, 14.08.2009
Anzüge, Kleider und viel Eleganz
Der Abiball des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums war wieder ein voller Erfolg
Am 27. Juni war es wieder so weit. Das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium lud zum großen Abiball. Pünktlich um 18.30 Uhr treffen sich über 100 Abiturienten zum großen Gruppenfoto. In mehreren Reihen stellen sie sich auf und lächeln fröhlich in die Kamera. Kein Wunder. Heute ist ihr großer Abend. Alle Schüler des Abiturjahrgangs des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums Bünde haben ihr Abitur bestanden. Man sieht viele schöne Kleider, kurze und lange, helle und dunkle, farbige, schwarze und weiße. Die unterschiedlichsten Schnitte. Anscheinend sind dieses Jahr geraffte Kleider total in. Ich muss automatisch an meinen Abiball zurückdenken. Da waren fast alle Kleider mit Perlen bestickt.
Nach dem organisierten Chaos mit dem Foto ist Einlass. Alle Familien strömen in den großen Saal. Der Schützenhof in Herford ist wirklich schön. Am Eingang geht es ein paar Stufen hoch, dann einen langen Gang entlang bis man schließlich im Saal steht. In einem Nebenraum wurde das große Buffett untergebracht. Beim betreten des Saal sieht man die Tische, die alle längst aufgestellt wurden und in langen den Reihen durch den ganzen Raum gehen. Die Tischdecken sind weiß und auf den Tischen liegen grüne Läufer aus einem unaufdringlichen Organazastoff. Große und kleine Blumen wechseln sich ab. Ein Teil der Blumen ist rosa, der Rest sind weiße Rosen. Die Stühle sind mit weißen Stuhlhussen bedeckt und so wirkt der große Raum sehr stilvoll und elegant.
Mittwoch, 15.07.2009
Restaurantbesuch auf schwedisch
Der Parkplatz ist, wie nicht anders zu erwarten, rappelvoll und am seinem Ende erstreckt sich das große blau-gelbe Gebäude. An der rechten Seite steht in großen Buchstaben das Wort Eingang. Innendrin ist es angenhem kühl. Sofort sehe ich das große Schild, das den Weg zum Restaurant zeigt. Es geht eine breite Treppe hoch. Oben angekommen kann ich direkt in das Lager sehen, wenn ich den Blick senke. Nun kommt die Kinderabteilung und schon stehe ich in dem Restaurant. Sofort werde ich von den vielen Eindrücken erschlagen, die auf mich einströmen. Es ist laut. Geschirr klappert, Kaffeemaschinen brummen, Kinder plärren, Erwachsene unterhalten sich, an der Kasse klirren die Geldstücke. Ein typischer Kantinengeruch liegt in der Luft. Es riecht würzig, nach Fleisch und Gemüse. Allein der Geruch macht hungrig. Der Raum ist sehr groß. Der erste Bereich, der mir ins Auge fällt, ist die Essensausgabe. Ich gehe vorbei an Salaten und Obst. Dann kommen die großen dampfenden Behälter mit dem warmen Essen. Die Mitarbeiter, die dort stehen, sind in weiß gekleidet und tragen blaue Ikea-Kappen. Im Angebot ist heute schwedisches Kartoffelgemüße mit Lachs für 3,90 Euro. Direkt daneben hängt ein Schild auf dem Köttbullar, schwedische Hackbällchen, abgebildet sind. In einigen Kühlschränken liegen Getränke und auch an die Kleinsten wurde gedacht. Es gibt auch Babybrei. Die Wände sind in grau gehalten. Weitere vorherschende Farben sind hellbraun und weiß. Ich bezahle an der einzigen offenen Kasse, insgesamt gibt es vier, gehe an den Kaffeeautomaten zum selbstnachfüllen vorbei und komme zu den Tischen. Es sind bestimmt 70 Tische in dem großen Raum aufgestellt. Es sind ziemlich viele Tische besetzt. Hauptsächlich Familien und Pärchen. Ich glaube ich bin die einzige, die allein sitzt. Auf den Tischen liegen grün-weiße Tischdecken. Die Stühle sind ebenfalls weiß. Auf jedem Tisch steht ein kleines Pflänzchen. Am Ende des Raumes ist eine große Fensterfront, so dass man direkt auf den Parkplatz schauen kann. Davor wehen riesige Ikea-Fahnen im Wind. Der Blick auf den Parkplatz zeigt geschäftiges Treiben. Leute die versuchen ihre Einkäufe in die Autos zu packen, Familien mit Kindern, Pärchen, junge Leute, alte Leute. Draussen wurden zur Anschauung einige Gartenmöbel aufgestellt. Alles hat natürlich einen eigenen „schwedischen“ Namen.
Donnerstag, 18.06.2009
Der Eisenmann
Kai Beinke absolvierte den härtesten Triathlon der Welt
Wie fühlt es sich an zehn Stunden am Stück Sport zu treiben? Ohne Pause. Kai Beinke, 33, weiß es. Er hat zweimal am Ironman teilgenommen. Der wohl bekannteste Triathlon der Welt findet jedes Jahr im Oktober auf Hawaii statt. Bei tropischen Temperaturen von teilweise über 40°C schwimmen die Athleten erst 3,86 km um anschließend noch 180,2 km Rad zu fahren und abschließend einen Marathon zu absolvieren. Wer länger als 16 Stunden braucht wird disqualifiziert.
Montag, 09.03.2009
Meteor von Dan Brown
Kürzlich habe ich endlich Meteor zuende gelesen. Und ich muss sagen: ein wirklich sehr gutes Buch - zum Schluss. Anfangs läuft es eher schleppend. Es ist schwer zu lesen und ich war immer wieder verwirrt. Der Anfang steht relativ alleine da und wird erst am Ende wieder aufgefriffen. Da wusste ich schon gar nicht mehr genau, was ich 200 Seiten vorher gelesen habe. Aber das kennt man von Dan Brown ja bereits. Auch sonst bekommt die Informationen eher schleppend. Stellenweise sind es zu wenig Informationen. Je weiter das Buch fortschreitet desto besser wird es. Ab einem gewissen Punkt hat es mich auch gepackt. Ich wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Aber die Anlaufphase bis zu diesem Punkt war sehr lang. Irgendwann fängt es an richtig Spaß zu machen mit zu überlegen wie alles zusammenhängt. Ist jetzt die NASA schuld oder der Präsident oder doch irgendwer anders? Schließlich klärt sich alles ziemlich schnell auf. Und wie immer bei Dan Brown gibt es wirklich viele Naturspektakel und physikalische Besonderheiten. Ein Grund ihn zu bewundern. Nicht jeder kann sich so etwas ausdenken.
Alles in allem sind die beiden letzten Drittel wirklich lesenswert. Wer sich also durch die ersten 100 Seiten gekämpft hat, kann wirklich ein sehr gutes Buch erwarten. Es ist sehr typisch für Dan Brown und vielleicht beim zweiten lesen noch ein wenig besser.
Freitag, 27.02.2009
Erde-Zwerde... und was dabei herauskam
In der 10. Klasse gab uns unser Lehrer die Aufgabe ein Gedicht zu schreiben. Es sollte auf einem anderen Planeten spielen. Zwerde. Ein Planet auf dem es keine Gesetzte gibt, auf dem alles möglich ist. Man kann fliegen, man ist vollkommen glücklich, man ist abgrundtief böse. Alles ist möglich. Nichts ist verboten.
Bei mir kam "Für Immer..." heraus.
Viel Spaß beim Lesen!
Sonntag, 01.02.2009
Zentralabitur in NRW
Seit zwei Jahren gibt es in NRW das Zentralabitur. Ich gehörte zu dem zweiten Jahrgang dem die zweilfelhafte Ehre zuteil wurde komplett gleiche vom Land gestellte Klausuren zu schreiben. Aber wie zentral ist das Zentralabitur denn? Und wie stark beeinflussen die einzelnen Schulen die Noten der Abiturienten?
Sonntag, 11.01.2009
Sind wir zu durchsichtig?
Heutzutage ist jeder bei Communities
angemeldet. Sei es myspace oder Studivz, Lokalisten oder facebook,
aber wie viel geben wir von uns preis? Und inwiefern können die
Daten, die wir angeben, uns im nachhinein schaden? Wollen wir
wirklich von potentiellen Arbeitgebern bei studivz gesucht und
gefunden werden? Wollen wir, dass diese potentiellen Arbeitgebern
unsere Gruppen sehen? Wie viel von uns selbst zeigen wir wirklich?
Samstag, 10.01.2009
Mein erster Blog!
Mein allererster Webblog! So schnell kanns gehen! Nach anfänglichen Zögern habe ich jetzt endlich den Mut gefasst zu bloggen. Ich hoffe ich langweile euch hier nicht und schreibe über die richtigen wichtigen und unwichtigen Dinge des Lebens.
Viel Spaß beim lesen!
