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<title>Mein erster Blogg</title>
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<description>Die ersten kleinen Versuche zu bloggen! Viel Spaß beim Lesen!</description>
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<title>Lesenswerte Links</title>
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<description><![CDATA[<a href="http://www.informatik-bielefeld.de/">Informatik Bielefeld</a><br />
<br />
<a href="http://wiedieweltsichdreht.blogg.de/">Madlines Blog</a><br />
<br />
<a href="http://janinadh.wordpress.com/">Ninnas Blog</a><br />
<a href="http://christina-siebertz.blog.de/"><br />
Chrizzys Blog</a><br />
<br />
<a href="http://juliesblogg.blog.de">Julies Blog</a> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 16:38:32 +0200</pubDate>
<dc:creator>suedti</dc:creator>
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<title>Anzüge, Kleider und viel Eleganz</title>
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<description><![CDATA[<i>Der Abiball des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums war wieder ein voller Erfolg</i><br />
Am 27. Juni war es wieder so weit. Das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium lud zum großen Abiball. Pünktlich um 18.30 Uhr treffen sich über 100 Abiturienten zum großen Gruppenfoto. In mehreren Reihen stellen sie sich auf und lächeln fröhlich in die Kamera. Kein Wunder. Heute ist ihr großer Abend. Alle Schüler des Abiturjahrgangs des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums Bünde haben ihr Abitur bestanden. Man sieht viele schöne Kleider, kurze und lange, helle und dunkle, farbige, schwarze und weiße. Die unterschiedlichsten Schnitte. Anscheinend sind dieses Jahr geraffte Kleider total in. Ich muss automatisch an meinen Abiball zurückdenken. Da waren fast alle Kleider mit Perlen bestickt. <br />
Nach dem organisierten Chaos mit dem Foto ist Einlass. Alle Familien strömen in den großen Saal.  Der Schützenhof in Herford ist wirklich schön. Am Eingang geht es ein paar Stufen hoch, dann einen langen Gang entlang bis man schließlich im Saal steht. In einem Nebenraum wurde das große Buffett untergebracht. Beim betreten des Saal sieht man die Tische, die alle längst aufgestellt wurden und in langen den Reihen durch den ganzen Raum gehen. Die Tischdecken sind weiß und auf den Tischen liegen grüne Läufer aus einem unaufdringlichen Organazastoff. Große und kleine Blumen wechseln sich ab. Ein Teil der Blumen ist rosa, der Rest sind weiße Rosen. Die Stühle sind mit weißen Stuhlhussen bedeckt und so wirkt der große Raum sehr stilvoll und elegant. <br /><br /> <b>Der offizielle Teil</b><br />
Als die Familien ihre Plätze eingenommen haben kommt der große Auftritt des Jahrgangs. Nach ihrem feierlichen Einmarsch tanzen sie einen Walzer und gehen schließlich, passend zum Abimotte „Habiwaii“ über zu einer Salsa. Die passende Musik kommt von Marques. „Somebody's dancing“ heißt das Lied, das hierfür gewählt wurde.<br />
Die beiden Vorsitzenden des Abiballkomittees halten nun ihre Rede. Mittlerweile ist es 19.15 Uhr und das Buffett wird eröffnet. Es gibt drei Tische auf denen das Essen aufgebaut ist, so gibt es für die über 700 Gäste sechs Möglichkeiten das Buffett zu begehen und die Schlange wird nicht ganz so lang. Das Buffett ist kunstvoll aufgebaut. In großen silbernen Behältern wird steht das essen, das warmgehalten werden muss. Auf anderen Tischen liegen weiße Tischdecken und dort stehen Salate, Obst, kleine Hackbällchen, Schinken, Tomaten, Spieße und noch vieles mehr. Nachdem nun alle frisch gestärkt sind und die eine oder andere Abiturientin sich bereits geärgert hat, weil sie ein Kleid mit Corsage gekauft hat und nicht so viel essen konnte wie sie vielleicht gewollt hätte, kommen die letzten Reden um den offiziellen Teil abzurunden. Von jedem Leistungskurs kommt nun ein Schüler nach vorne um eine kurze Ansprache zu halten und den Lehrern kleine Präsente als Dankeschön für die schöne Zeit zu überreichen. Anschließend kommt noch der Jahrgangsstufensprecher und seine Vertretung auf die Bühne. Die beiden halten eine ergreifende Rede und schließen so den Teil, in dem immer so viel geredet wird ab.<br />
<b>Die Party</b><br />
Ab 22.30 Uhr ist dann für alle geöffnet. Dieser Abiball kostet die Nachzügler keinen Eintritt, was auf große Freude bei allen Freunden stößt, die nun ebenfalls mitfeiern. Ein DJ aus dem Alando in Bad Oeynhausen wurde engagiert um für die richtige Musik zu Sorgen. Hinter dem großen Saal ist ein weiterer kleiner Raum. Hier gibt es leckere Cocktails und was das Herz sonst noch so begehrt. In diesem Raum darf man, genauso wie im Flur, auch rauchen. Im Flur kann man sich nun auch professionell fotografieren lassen um eine besonders schöne Erinnerung an den Abiball zu haben. Wer will schon immer Partyfotos, bei denen man sich schämt wenn sie im Internet auftauchen? Die Tanzfläche füllt sich schnell und immer mal wieder springen einige der Gäste auf die Bühne um sich dort der Menge zu präsentieren. Da auch viele Schüler der vorherigen Abijahrgänge da sind, spielt der DJ auch ihre Abisongs, doch keinen so oft wie das diesjährige Abilied „Here I go again“. Zu späterer Stunde steigt der Pegel bedenklich und die erste Feiernden auf der Bühne merken, wie warm es in dem Raum geworden ist. Beim nächsten Blick in Richtung Bühne muss ich belustigt feststellen, dass die ersten Hemden gefallen sind und nun die Gürtel an der Reihe sind. So entblößt gibt sich das lustige Partyvolk noch ein wenig dem Alkohol und der Musik hin, bis schließlich der Besitzer des“Schützenhof“ auftaucht und den DJ bittet die Musik leiser zu machen und zu einem Ende zu kommen. Gegen halb fünf ist der Ball dann endgültig vorbei. Viele Gäste werden noch gezwungen die Deko mitzunehmen. Eine schöne Erinnerung und weniger Arbeit für das Komitee am nächsten Morgen, als es ans aufräumen geht. <br />
Auch dieses Jahr war es ein  wirklich schöner, sentimentaler und trotzdem lustiger Abiball. Da freue ich mich doch schon auf das nächste Jahr!]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 18:10:50 +0200</pubDate>
<dc:creator>suedti</dc:creator>
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<title>Restaurantbesuch auf schwedisch</title>
<link>http://julias.blogg.de/eintrag.php?id=7</link>
<description><![CDATA[Der Parkplatz ist, wie nicht anders zu erwarten, rappelvoll und am seinem Ende erstreckt sich das große blau-gelbe Gebäude. An der rechten Seite steht in großen Buchstaben das Wort Eingang. Innendrin ist es angenhem kühl. Sofort sehe ich das große Schild, das den Weg zum Restaurant zeigt. Es geht eine breite Treppe hoch. Oben angekommen kann ich direkt in das Lager sehen, wenn ich den Blick senke. Nun kommt die Kinderabteilung und schon stehe ich in dem Restaurant. Sofort werde ich von den vielen Eindrücken erschlagen, die auf mich einströmen. Es ist laut. Geschirr klappert, Kaffeemaschinen brummen, Kinder plärren, Erwachsene unterhalten sich, an der Kasse klirren die Geldstücke. Ein typischer Kantinengeruch liegt in der Luft. Es riecht würzig, nach Fleisch und Gemüse. Allein der Geruch macht hungrig. Der Raum ist sehr groß. Der erste Bereich, der mir ins Auge fällt, ist die Essensausgabe. Ich gehe vorbei an Salaten und Obst. Dann kommen die großen dampfenden Behälter mit dem warmen Essen. Die Mitarbeiter, die dort stehen, sind in weiß gekleidet und tragen blaue Ikea-Kappen. Im Angebot ist heute schwedisches Kartoffelgemüße mit Lachs für 3,90 Euro. Direkt daneben hängt ein Schild auf dem Köttbullar, schwedische Hackbällchen, abgebildet sind. In einigen Kühlschränken liegen Getränke und auch an die Kleinsten wurde gedacht. Es gibt auch Babybrei. Die Wände sind in grau gehalten. Weitere vorherschende Farben sind hellbraun und weiß. Ich bezahle an der einzigen offenen Kasse, insgesamt gibt es vier, gehe an den Kaffeeautomaten zum selbstnachfüllen vorbei und komme zu den Tischen. Es sind bestimmt 70 Tische in dem großen Raum aufgestellt. Es sind ziemlich viele Tische besetzt. Hauptsächlich Familien und Pärchen. Ich glaube ich bin die einzige, die allein sitzt. Auf den Tischen liegen grün-weiße Tischdecken. Die Stühle sind ebenfalls weiß. Auf jedem Tisch steht ein kleines Pflänzchen. Am Ende des Raumes ist eine große Fensterfront, so dass man direkt auf den Parkplatz schauen kann. Davor wehen riesige Ikea-Fahnen im Wind. Der Blick auf den Parkplatz zeigt geschäftiges Treiben. Leute die versuchen ihre Einkäufe in die Autos zu packen, Familien mit Kindern, Pärchen, junge Leute, alte Leute. Draussen wurden zur Anschauung einige Gartenmöbel aufgestellt. Alles hat natürlich einen eigenen „schwedischen“ Namen. <br /><br /> Ziemlich weit vom Fenster entfernt sitzt eine Familie. Mutter, Vater und die drei Kinder. Die Mutter hat ihr langes, lockiges, braunes Haar zu einem lockeren Zopf gebunden. Auf ihrem Kopf sitzt die dunkle Sonnenbrille. Das älteste Kind, ein Mädchen um die 15 Jahre, hat ebenfalls braune Haare und eine Sonnenbrille auf dem Kopf. Das zweite Kind, eine ungefähr 10-jährige hat hellere Haare. Sie rennt die meiste Zeit durch die Gegend. Der ungefähr 5-jährige Sohn ist hellblond und rutscht auf seinem Stuhl herum. Die meiste Beachtung findet allerdings der Vater. Er trägt eine Schal und hat eine Halbglatze. Den Schal reißt er sich nun allerdings vom Hals. Anscheinend ist etwas in seinem schwarzen T-Shirt. Er schüttelt es die ganze Zeit und zieht es schließlich über seinen leichten Bierbauch um auch garantiert loszuwerden, was sich da versteckt hat. Dann sucht auf einmal die halbe Familie auf dem Boden. Bei dieser Gelegenheit fällt der Blick direkt auf die große gelbe Ikea-Tasche. Als sich die Aufregung gelegt hat holt der Vater sich noch einen Kaffee und die mittlere Tochter noch ein Glas zu trinken. Den Kaffe trinkt der Vater nun direkt im Stehen. Die Mutter hat mittlerweile aufgegessen und verwendet nun ihre ganze Energie darauf, die beiden jüngeren Kinder einigermaßen ruhig zu halten. Weitere fünf Minuten verstreichen und die Familie unterhält sich ruhig. Die älteste Tochter wirkt gelangweilt und die Mittlere ist mal wieder verschwunden. Ich sehe sie nicht mehr und wende mich wieder dem Vater zu, der nun die Tabletts und anschließend den Tablettwagen wegbringt. Die Mutter sucht alles zusammen und auch die Mittlere ist wieder aufgetaucht. Im Gehen dreht die Mutter sich noch einmal halb um und sieht nach, ob sie auch wirklich nichts vergessen hat. <br />
In dieser Zeit hat sich die Kasse wieder gefüllt. Eine lange Schlange hat sich gebildet und die Kassierein hat alle Hände voll zu tun. Der Tisch, an dem die Familie saß, ist schnell wieder besetzt und ich beschließe, dass es Zeit ist, aufzubrechen. Ich verlasse das große Gebäude und die schwüle Hitze erfasst mich wieder. Irgendwie bin ich jetzt kaputt. So ein Besuch bei Ikea kann ganz schön anstrengend sein.]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 10:05:46 +0200</pubDate>
<dc:creator>suedti</dc:creator>
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<title>Der Eisenmann</title>
<link>http://julias.blogg.de/eintrag.php?id=6</link>
<description><![CDATA[Kai Beinke absolvierte den härtesten Triathlon der Welt<br />
<br />
Wie fühlt es sich an zehn Stunden am Stück Sport zu treiben? Ohne Pause. Kai Beinke, 33, weiß es. Er hat zweimal am Ironman teilgenommen. Der wohl bekannteste Triathlon der Welt findet jedes Jahr im Oktober auf Hawaii statt. Bei tropischen Temperaturen von teilweise über 40°C schwimmen die Athleten erst 3,86 km um anschließend noch 180,2 km Rad zu fahren und abschließend einen Marathon zu absolvieren. Wer länger als 16 Stunden braucht wird disqualifiziert. <br /><br /> Wie kommt man dazu für 3000€ nach Hawaii zu fliegen um schließlich durch eine ziemlich eintönige Vulkaninsel zu fahren und zu laufen?<br />
„Ich war ein total dickes Kind“, sagt Kai und lacht. Mit 15 fängt er an zu schwimmen. Als er 16 war kam ein Triathlet zum Training. So kam es, dass er 1992 seinen ersten kleinen Triathlon in Paderborn absolvierte – und auf Anhieb Dritter wurde. Nachdem er erst einmal Blut geleckt hatte, trat er in den Triathlonverein Minden ein. Hier macht er auch seinen ersten Triathlon über die olympische Distanz. Der dauert ungefähr zwei Stunden. Die Ironmandistanz darf man in Deutschland erst mit 21 absolvieren. Diese Langdistanz macht er also erst 1997 das erste Mal. In Kulmbach fand ein „Ironmönch“ statt. Nach 10 Stunden ist es geschafft. Nun macht er jedes Jahr einen Triathlon über diese Distanz. Alles führt 2002 zum ersten Ironman. „Das ist der Traum von jedem Triathleten.“ Qualifiziert hat er sich auf Lanzarote. Hier findet der härteste Ironman statt, da die Radstrecke auf bis zu 2300 Höhenmeter geht. Für einen solchen Wettkampf trainiere er ein halbes Jahr. Kurz vor dem großen Tag geht das Training auf bis zu 20 Stunden die Woche. In einem Trainingslager werden auch schnell mal 40 Stunden erreicht. Man muss also schon geplant trainieren. Das ist jetzt aber nicht mehr möglich. In seiner Stellung als Hauptmann bei der Bundeswehr kann er die tagesgenauen Pläne nicht mehr einhalten. Da er beruflich oft unterwegs ist, ist es vor allem schwer schwimmen zu trainieren.<br />
Hat man die Strapazen des Trainings hinter sich gebracht und fährt zum Wettkampfort, kommt es durchaus auch auf den Schlafplatz an. Beinke kann nicht verstehen wie man in einem Zelt schlafen kann. Da trainiert man sechs Monate um dann unausgeschlafen in den Wettkampf zu gehen. Da kann man es gleich sein lassen. „Kannst du abhaken.“<br />
Am Tag des Triathlons geht es mit dem schwimmen los. Alles 1600 Wettkämpfer starten auf einmal. Da kriegt man beim schwimmen schon mal was ab. Ein Arm oder Bein kann durchaus im Weg sein. In den Wechselzonen holen die Triathleten anschließend ihre Räder und ihre neuen Sachen. Mit ungefähr 36 km/h fahren sie dann fünf Stunden Rad. Bei einem Platten muss man selbst klarkommen. Keiner darf helfen. Weder andere Wettkämpfer noch Zusachauer. Zum Schluss kommt der Marathon. Hier sollte man darauf achten nicht anzufangen zu gehen. „Schon schwer sich zu erholen – in dem Rennen“, sagt Kai nachdenklich. Und wenn man das nicht kann wird der Ironman zu einem echten Problem. In jedem Rennen kommt irgendwann der Punkt an dem man denkt „Das mache ich nie wieder.“, aber wenn man dann erstmal das Ziel erreicht und die Zuschauer jubeln hört ist aller Schmerz vergessen. Das Ziel macht alles wieder gut.<br />
Bis vor ein paar Jahren hat die Bundeswehr eine Fahrt zum Ironman gesponsort. Dort gab es eine Militärwertung, welche auch heute noch existiert. Nun müsste man aber auf eigenen Kosten fahren. 2003 gab es das Sponsoring noch. Hier wurde Beinkes Gruppe Weltmeister. Die „Conseil international du sport militaire“, kurz CISM, also der Internationale Militärsportbund, richtet jedes Jahr eine WM aus. Diese geht über die wesentlich kürzere olympische Distanz. <br />
Den größten Traum eines jeden Triathleten, der Ironman, scheinen sich immer mehr Sportler erfüllen zu wollen. In den letzten Jahren gab es einen regelrechten Run auf diese „Kommerzveranstaltung“, wie Beinke es ausdrückt. So sind die 2800 Startplätze für die Qualifikation in Frankfurt bereits nach fünf Stunden weg. Nur wenige kommen hier weiter. Nach Altersklassen sortiert. Vielleicht nimmt Beinke also nochmal an einem Ironman teil. Treiben tut ihn nun seine persönliche Bestzeit von circa 9 ½ Stunden. Die will er noch einmal unterbieten, wenn auch erst in ein paar Jahren. Jetzt kommen die Jüngeren nach. Sie werden die neuen „Eisenmänner“.]]></description>
<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 20:37:53 +0200</pubDate>
<dc:creator>suedti</dc:creator>
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<title>Meteor von Dan Brown</title>
<link>http://julias.blogg.de/eintrag.php?id=5</link>
<description><![CDATA[Kürzlich habe ich endlich Meteor zuende gelesen. Und ich muss sagen: ein wirklich sehr gutes Buch - zum Schluss. Anfangs läuft es eher schleppend. Es ist schwer zu lesen und ich war immer wieder verwirrt. Der Anfang steht relativ alleine da und wird erst am Ende wieder aufgefriffen. Da wusste ich schon gar nicht mehr genau, was ich 200 Seiten vorher gelesen habe. Aber das kennt man von Dan Brown ja bereits. Auch sonst bekommt die Informationen eher schleppend. Stellenweise sind es zu wenig Informationen. Je weiter das Buch fortschreitet desto besser wird es. Ab einem gewissen Punkt hat es mich auch gepackt. Ich wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Aber die Anlaufphase bis zu diesem Punkt war sehr lang. Irgendwann fängt es an richtig Spaß zu machen mit zu überlegen wie alles zusammenhängt. Ist jetzt die NASA schuld oder der Präsident oder doch irgendwer anders? Schließlich klärt sich alles ziemlich schnell auf. Und wie immer bei Dan Brown gibt es wirklich viele Naturspektakel und physikalische Besonderheiten. Ein Grund ihn zu bewundern. Nicht jeder kann sich so etwas ausdenken.<br />
Alles in allem sind die beiden letzten Drittel wirklich lesenswert. Wer sich also durch die ersten 100 Seiten gekämpft hat, kann wirklich ein sehr gutes Buch erwarten. Es ist sehr typisch für Dan Brown und vielleicht beim zweiten lesen noch ein wenig besser. <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 19:21:41 +0100</pubDate>
<dc:creator>suedti</dc:creator>
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<title>Erde-Zwerde... und was dabei herauskam</title>
<link>http://julias.blogg.de/eintrag.php?id=4</link>
<description><![CDATA[In der 10. Klasse gab uns unser Lehrer die Aufgabe ein Gedicht zu schreiben. Es sollte auf einem anderen Planeten spielen. Zwerde. Ein Planet auf dem es keine Gesetzte gibt, auf dem alles möglich ist. Man kann fliegen, man ist vollkommen glücklich, man ist abgrundtief böse. Alles ist möglich. Nichts ist verboten.<br />
Bei mir kam "Für Immer..." heraus.<br />
Viel Spaß beim Lesen! <br /><br /> Für Immer...<br />
<br />
Sanft tropft das Blut zu Boden<br />
Das Schwert liegt schwer in der Hand<br />
Die Klinge messerscharf<br />
Gleitet sanft durch seinen Körper<br />
Ein erstickter Schrei ertönt<br />
Sein leiser Hall verklingt<br />
Der Schleier der Dunkelheit senkt sich<br />
Umfasst den leblosen Körper<br />
Ein kalter Windhauch<br />
So kalt wie er<br />
Stumm in der Nacht<br />
Als wäre er nie gewesen<br />
Das Höllenfeuer öffnet sich<br />
Verschlingt ihn vollständig<br />
Und lässt nur sein Blut zurück<br />
<br />
Für immer...<br />
<br />
Ein Lächeln auf meinem Gesicht<br />
Überrest der Freude<br />
Langsam drehe ich mich um<br />
Und entschwinde in die Weite<br />
Kalt bleibt die Nacht hinter mir<br />
Ebenso wie mein Gewissen]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 21:17:11 +0100</pubDate>
<dc:creator>suedti</dc:creator>
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<title>Zentralabitur in NRW</title>
<link>http://julias.blogg.de/eintrag.php?id=3</link>
<description><![CDATA[Seit zwei Jahren gibt es in NRW das Zentralabitur. Ich gehörte zu dem zweiten Jahrgang dem die zweilfelhafte Ehre zuteil wurde komplett gleiche vom Land gestellte Klausuren zu schreiben. Aber wie zentral ist das Zentralabitur denn? Und wie stark beeinflussen die einzelnen Schulen die Noten der Abiturienten? <br /><br /> Alle Klausuren werden nach wie vor von den Lehrern gestellt. Alle bis auf die Abiklausur. Aber man sammelt schließlich in den zwei Jahren vor dem Abi bereits Punkte, die in den endgültigen Abischnitt einfließen. Da beginnen doch bereits die Unterschiede zwischen den Schulen. Im Abi gibt es dann mehrer Vorschläge aus denen die Lehrer die zwei, drei oder vier Vorschläge raussuchen, die letztenendes bearbeitet werden müssen. Es gibt also immer noch Differenzen. Die Klausuren variieren vom Schwierigkeitsgrad. <br />
Ein weiteres Problem: Fehler in der Aufgabenstellung. In der Pädagogik-Klausur gab es 2008 einen Fehler, als das Eisberg-Modell falsch beschrieben wurde. Im Geschichte-LK wurde 2008 ein Sekundär-Text über das 19. Jahrhundert als Primärquelle bezeichnet. Und das nachdem die Klausuren mehrmals kontrolliert wurden. Da fragt man sich doch wer die Leute sind, die mit ihren Aufgabenstellungen eventuell über berufliche Zukünfte entscheiden. Sollten dann nicht wenigstens die Aufgabenstellungen korrekt sein? Genauso wie sie lösbar sein sollten. Nicht so wie eine Aufgabe im Mathe-Lk in der einfach mal eine wichtige Angabe fehlte und somit für die Abiturienten zu einem fast nicht zu bewältigenden Problem wurde. Oder das mittlerweile doch sehr bekannte Oktaeder. Direkt nach der Klausur gab es Beschwerden und diese Beschwerden zogen sich hin. Letztenendes durfte jeder der wollte die Klausur nochmal schreiben. Aber wieso muss es erst soweit kommen? Einer der Abiturienten unseres Abijahrgangs hat erst einen Abend vor dem Abiball erfahren, dass er sein Abi bestanden hat. Fehlerhafte, unvollständige und nich lösbare Aufgabenstellungen haben den Abiturienten unnötigen Stress aussgesetzt und das in einer Zeit in der man eigentlich Uni-Bewerbungen schreiben sollte und sich auf die berufliche Zukunft konzentrieren sollte. <br />
Mal schauen wie es dieses Jahr ausgeht. Vielleicht sind die Aufgaben diesmal fair und korrekt. Es bleibt nur zu hoffen und allen Abiturienten die Daumen zu drücken.]]></description>
<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 00:28:35 +0100</pubDate>
<dc:creator>suedti</dc:creator>
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<category domain="http://www.blogg.de/tag/abitur">abitur</category>
<category domain="http://www.blogg.de/tag/schule">schule</category>
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<item>
<title>Sind wir zu durchsichtig?</title>
<link>http://julias.blogg.de/eintrag.php?id=2</link>
<description><![CDATA[<style type="text/css"><br />
	<!--<br />
		@page { margin: 2cm }<br />
		P { margin-bottom: 0.21cm }<br />
	--><br />
	</style><br />
<p style="margin-bottom: 0cm;">Heutzutage ist jeder bei Communities<br />
angemeldet. Sei es myspace oder Studivz, Lokalisten oder facebook,<br />
aber wie viel geben wir von uns preis? Und inwiefern können die<br />
Daten, die wir angeben, uns im nachhinein schaden? Wollen wir<br />
wirklich von potentiellen Arbeitgebern bei studivz gesucht und<br />
gefunden werden? Wollen wir, dass diese potentiellen Arbeitgebern<br />
unsere Gruppen sehen? Wie viel von uns selbst zeigen wir wirklich?</p> <br /><br />  <br />
Wir stellen persönliche Aspekte unseres Lebens für jeden zugänglich<br />
ins Internet. Wir laden Fotos und Videos hoch, wir schreiben mit<br />
unseren Freunden und jeder kann teilhaben. Das Web 2.0 hat ganz klare<br />
Vorteile. Eben diese Interaktivität ist es, die das Internet immer<br />
interessanter macht. Aber es wird auch immer gefährlicher. Das<br />
Internet vergisst nie. Die Fotos die heute hochgeladen werden können<br />
in ein paar Jahren immernoch im Internet zu finden sein, auch wenn<br />
eben dies nicht erwünscht ist. Wer will denn in 30 Jahren noch heute<br />
aktuelle Partyfotos im Netz sehen? Was passiert denn, wenn sich<br />
berufliche Nachteile ergeben und das durch Dinge, die man vielleicht<br />
vor vielen Jahren ins Netz gestellt hat. Wie sollen wir uns denn noch<br />
schützen in einer Gesellschaft, die durch das Internet durchsichtig<br />
wird?<br />Was haltet ihr davon?]]></description>
<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 22:41:26 +0100</pubDate>
<dc:creator>suedti</dc:creator>
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<item>
<title>Mein erster Blog!</title>
<link>http://julias.blogg.de/eintrag.php?id=1</link>
<description><![CDATA[Mein allererster Webblog! So schnell kanns gehen! Nach anfänglichen Zögern habe ich jetzt endlich den Mut gefasst zu bloggen. Ich hoffe ich langweile euch hier nicht und schreibe über die richtigen wichtigen und unwichtigen Dinge des Lebens.<br />Viel Spaß beim lesen!<br /><img src="http://data.blogg.de/1107994/images/ich2.jpg" /><br /> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 23:53:26 +0100</pubDate>
<dc:creator>suedti</dc:creator>
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